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Behandlung der Diabetes mellitus

Dürfen Behandlung der Diabetes mellitus-Tabletten zerkleinert werden?

Das Zerkleinern von Tabletten ist manchmal notwendig — bei Patienten mit Schluckstörungen, in der Pädiatrie oder Geriatrie sowie bei Verabreichung über eine nasogastrale Sonde. Bei Behandlung der Diabetes mellitus (Behandlung der Diabetes mellitus) in 500mg, 850mg, 1000mg, 25mg, 50mg hängt die Eignung von der Formulierung ab, und die Antwort lautet bei modernen Retardtabletten häufig nein.

Wann das Zerkleinern zulässig ist

Einfache, schnell freisetzende tablet, extended-release tablet, pre-filled pen, vial von Dulaglutide, Insulin Glargine, Liraglutide, Metformin, Semaglutide, Sitagliptin, Tirzepatide können bei Schluckstörungen üblicherweise ohne Beeinträchtigung der klinischen Wirkung zerkleinert werden. Das gemörserte Pulver kann mit einer kleinen Menge weicher Speise oder Wasser unmittelbar vor der Verabreichung gemischt werden; zerkleinerte Tabletten sollten nicht aufbewahrt werden, da einige Wirkstoffe außerhalb der Originalformulierung rasch zerfallen.

Wann das Zerkleinern unzulässig ist

Retard-, magensaftresistente, sublinguale, bukkale sowie bestimmte filmüberzogene Formulierungen dürfen nicht zerkleinert werden. Das Zerkleinern zerstört den Mechanismus der gesteuerten Freisetzung und kann zu einer plötzlich hohen Dosis von Dulaglutide, Insulin Glargine, Liraglutide, Metformin, Semaglutide, Sitagliptin, Tirzepatide oder zur Exposition gegenüber Magensäure führen, vor der der Überzug schützen sollte. Laut Fachinformation zu Dulaglutide, Insulin Glargine, Liraglutide, Metformin, Semaglutide, Sitagliptin, Tirzepatide ist im Beipackzettel angegeben, ob ein Zerkleinern bei 500mg, 850mg, 1000mg, 25mg, 50mg zulässig ist.

Häufig gestellte Fragen

Ist es sicher, Behandlung der Diabetes mellitus zu zerkleinern?

Bei einfachen, schnell freisetzenden Tabletten in der Regel ja, sofern Schluckstörungen vorliegen, bei 500mg, 850mg, 1000mg, 25mg, 50mg. Bei Retard- oder überzogenen Formulierungen nein — das Zerkleinern zerstört das Dosierungsprofil. Zur konkreten Behandlung der Diabetes mellitus-Formulierung sind Beipackzettel oder Apotheker zu konsultieren.

Was ist zu tun, wenn Tabletten gar nicht geschluckt werden können?

Für einige Wirkstoffe gibt es flüssige Alternativen, dispergierbare Tabletten oder Pflaster. Ob eine solche Alternative für Dulaglutide, Insulin Glargine, Liraglutide, Metformin, Semaglutide, Sitagliptin, Tirzepatide verfügbar ist, geht aus der Fachinformation hervor; der Apotheker kann dies bestätigen, und der Verordner kann die Formulierung wechseln, statt Behandlung der Diabetes mellitus bei 500mg, 850mg, 1000mg, 25mg, 50mg zu zerkleinern.

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