Herz-Kreislauf-Medikamente und Lichtempfindlichkeit (Photosensibilisierung)
Einige Arzneimittel erhöhen die Empfindlichkeit der Haut gegenüber UV-Licht und können nach kurzer Sonnenexposition sonnenbrandartige Hautreaktionen auslösen. Herz-Kreislauf-Medikamente (Herz-Kreislauf-Medikamente) — angewendet bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die häufigste Todesursache und umfassen die koronare Herzkrankheit, Hypertonie, Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern, periphere arterielle Verschlusskrankheit und zerebrovaskuläre Er… — gehört zur Klasse Herz-Kreislauf-Medikamente, in der die Häufigkeit der Photosensibilisierung je nach Wirkstoff variiert. Im Folgenden werden typische Photosensibilisierungsmuster bei Herz-Kreislauf-Medikamente in den Dosierungen 1mg, 2mg, 2.5mg, 3mg, 4mg sowie praktische Sonnenschutzmaßnahmen zusammengefasst.
Wie Herz-Kreislauf-Medikamente die Haut gegenüber UV sensibilisieren kann
Photosensibilisierung tritt in zwei Hauptformen auf: Phototoxizität (direkte, sonnenbrandartige Reaktion innerhalb von Stunden nach UV-Exposition, dosisabhängig) und Photoallergie (verzögerte, ekzemartige Reaktion bei sensibilisierten Personen). Laut Fachinformation von Herz-Kreislauf-Medikamente kann der Wirkstoff Amlodipine, Atorvastatin, Clopidogrel, Metoprolol, Rosuvastatin, Warfarin ein dokumentiertes oder vermutetes Photosensibilisierungssignal aufweisen; Reaktionen treten am häufigsten auf sonnenexponierten Hautstellen auf — Gesicht, Dekolleté, Handrücken, Unterarme — und sind meist UVA-vermittelt, sodass sie auch durch Fensterglas auftreten können.
Praktische Sonnenschutzhinweise unter Herz-Kreislauf-Medikamente
Nach allgemeinen dermatologischen Empfehlungen sollten Personen, die Herz-Kreislauf-Medikamente in den Dosierungen 1mg, 2mg, 2.5mg, 3mg, 4mg einnehmen, einen Breitband-Sonnenschutz (LSF 30 oder höher, UVA- und UVB-Schutz) auf exponierter Haut auftragen, alle zwei Stunden nachcremen und nach dem Schwimmen oder starkem Schwitzen erneuern. Breitkrempige Hüte, UPF-zertifizierte Kleidung und Sonnenbrille verringern die Belastung weiter. Solarien sollten gemieden werden. Bei einer photosensiblen Hautreaktion ist die Sonnenexposition zu beenden, das Areal zu kühlen und der Verordnende zu kontaktieren.
Häufig gestellte Fragen
Bekommt man unter Herz-Kreislauf-Medikamente leichter Sonnenbrand? ▾
Ob Herz-Kreislauf-Medikamente das Sonnenbrandrisiko erhöht, hängt von Amlodipine, Atorvastatin, Clopidogrel, Metoprolol, Rosuvastatin, Warfarin ab: Manche Arzneimittel weisen ein klares Phototoxizitätssignal in der Fachinformation auf, andere nicht. Personen, die Herz-Kreislauf-Medikamente in der Dosierung 1mg, 2mg, 2.5mg, 3mg, 4mg einnehmen, sollten exponierte Haut in den ersten Wochen beobachten und vorsorglich einen Breitband-Sonnenschutz verwenden; ungewöhnliche Hautreaktionen auf sonnenexponierten Arealen sollten der Verordnenden gemeldet werden.
Soll ich die Sonne während der Einnahme von Herz-Kreislauf-Medikamente meiden? ▾
Vollständige Sonnenmeidung ist unter Herz-Kreislauf-Medikamente selten nötig, ein angemessener Sonnenschutz — Breitband-LSF 30+, Hut, lange Ärmel zu Zeiten starker UV-Strahlung und Verzicht auf Solarien — ist für die meisten Anwender ausreichend. Die Fachinformation von Herz-Kreislauf-Medikamente gibt an, ob verstärkte Vorsichtsmaßnahmen erforderlich sind; Personen mit phototoxischer Vorgeschichte oder mehreren photosensibilisierenden Arzneimitteln sollten strengere Maßnahmen einhalten.
Medications in Herz-Kreislauf-Medikamente
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