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Antidepressiva

Antidepressiva und Schwangerschaft: was bekannt ist

Schwangerschaft und Stillzeit sind besondere Lebensabschnitte, in denen jede Arzneimittelentscheidung sorgfältige Prüfung verdient. Antidepressiva (Antidepressiva) ist keine Ausnahme. Die Fachinformation für Amitriptyline, Bupropion, Citalopram, Duloxetine, Escitalopram, Fluoxetine, Mirtazapine, Paroxetine, Sertraline, Trazodone, Venlafaxine liefert spezifische Hinweise, und die richtige Entscheidung hängt von Indikation, Alternativen, Schwangerschaftswoche und Gesamtbild der Frau ab.

Sicherheitsdaten zu Antidepressiva in der Schwangerschaft

Laut Fachinformation für Amitriptyline, Bupropion, Citalopram, Duloxetine, Escitalopram, Fluoxetine, Mirtazapine, Paroxetine, Sertraline, Trazodone, Venlafaxine können die verfügbaren Humandaten in der Schwangerschaft begrenzt, unterstützend oder restriktiv sein, je nach Wirkstoff. Manche Antidepressiva-Wirkstoffe werden bei Bedarf routinemäßig in der Schwangerschaft eingesetzt; andere werden vermieden. Die Nutzen-Risiko-Abwägung berücksichtigt die Bedeutung der Behandlung der Grunderkrankung und die Folgen ihres Unbehandeltlassens.

Aspekte beim Stillen

Aspekte des Stillens werden meist getrennt von denen der Schwangerschaft bewertet. Manche Wirkstoffe gehen in vernachlässigbaren Mengen in die Muttermilch über; andere erreichen Konzentrationen, die Vorsicht erfordern. Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) sind aufgrund ihres im Allgemeinen günstigen Nebenwirkungsprofils die häufigste Erstlinienoption bei Depression und Angst. Der Verordner wägt den Nutzen des Stillens, die Bedeutung von Antidepressiva und verfügbare Therapiealternativen ab.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich Antidepressiva während der Schwangerschaft einnehmen?

Ob Antidepressiva in der Schwangerschaft eingenommen werden kann, hängt vom Wirkstoff Amitriptyline, Bupropion, Citalopram, Duloxetine, Escitalopram, Fluoxetine, Mirtazapine, Paroxetine, Sertraline, Trazodone, Venlafaxine, der Indikation und der Schwangerschaftswoche ab. Die Fachinformation sollte konsultiert werden, und jede bestehende oder geplante Schwangerschaft sollte vor Beginn oder Fortsetzung von Antidepressiva bei 10mg, 20mg, 40mg, 30mg, 60mg mit dem Verordner besprochen werden.

Wird Antidepressiva mein Baby beeinflussen?

Auswirkungen auf den Fötus oder den gestillten Säugling hängen davon ab, ob der Wirkstoff Amitriptyline, Bupropion, Citalopram, Duloxetine, Escitalopram, Fluoxetine, Mirtazapine, Paroxetine, Sertraline, Trazodone, Venlafaxine die Plazenta passiert oder in die Muttermilch übergeht und in welchen Konzentrationen. Die meisten Entscheidungen sind individuell; manche Frauen setzen Antidepressiva in der Schwangerschaft fort, wenn der Nutzen die bekannten Risiken klar überwiegt, andere wechseln das Präparat.

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