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Schlafmittel und Hypnotika

Schlafmittel und Hypnotika und Lichtempfindlichkeit (Photosensibilisierung)

Einige Arzneimittel erhöhen die Empfindlichkeit der Haut gegenüber UV-Licht und können nach kurzer Sonnenexposition sonnenbrandartige Hautreaktionen auslösen. Schlafmittel und Hypnotika (Schlafmittel und Hypnotika) — angewendet bei Die Insomnie-Störung ist durch anhaltende Schwierigkeiten beim Einschlafen, Durchschlafen oder durch zu frühes Erwachen mit Tagesfolgen wie Müdigkeit, Reizbarkeit oder Konzentrationsstörungen definiert. — gehört zur Klasse Schlafmittel und Hypnotika, in der die Häufigkeit der Photosensibilisierung je nach Wirkstoff variiert. Im Folgenden werden typische Photosensibilisierungsmuster bei Schlafmittel und Hypnotika in den Dosierungen 5mg, 10mg, 6.25mg CR, 12.5mg CR, 1mg sowie praktische Sonnenschutzmaßnahmen zusammengefasst.

Wie Schlafmittel und Hypnotika die Haut gegenüber UV sensibilisieren kann

Photosensibilisierung tritt in zwei Hauptformen auf: Phototoxizität (direkte, sonnenbrandartige Reaktion innerhalb von Stunden nach UV-Exposition, dosisabhängig) und Photoallergie (verzögerte, ekzemartige Reaktion bei sensibilisierten Personen). Laut Fachinformation von Schlafmittel und Hypnotika kann der Wirkstoff Eszopiclone, Temazepam, Zolpidem ein dokumentiertes oder vermutetes Photosensibilisierungssignal aufweisen; Reaktionen treten am häufigsten auf sonnenexponierten Hautstellen auf — Gesicht, Dekolleté, Handrücken, Unterarme — und sind meist UVA-vermittelt, sodass sie auch durch Fensterglas auftreten können.

Praktische Sonnenschutzhinweise unter Schlafmittel und Hypnotika

Nach allgemeinen dermatologischen Empfehlungen sollten Personen, die Schlafmittel und Hypnotika in den Dosierungen 5mg, 10mg, 6.25mg CR, 12.5mg CR, 1mg einnehmen, einen Breitband-Sonnenschutz (LSF 30 oder höher, UVA- und UVB-Schutz) auf exponierter Haut auftragen, alle zwei Stunden nachcremen und nach dem Schwimmen oder starkem Schwitzen erneuern. Breitkrempige Hüte, UPF-zertifizierte Kleidung und Sonnenbrille verringern die Belastung weiter. Solarien sollten gemieden werden. Bei einer photosensiblen Hautreaktion ist die Sonnenexposition zu beenden, das Areal zu kühlen und der Verordnende zu kontaktieren.

Häufig gestellte Fragen

Bekommt man unter Schlafmittel und Hypnotika leichter Sonnenbrand?

Ob Schlafmittel und Hypnotika das Sonnenbrandrisiko erhöht, hängt von Eszopiclone, Temazepam, Zolpidem ab: Manche Arzneimittel weisen ein klares Phototoxizitätssignal in der Fachinformation auf, andere nicht. Personen, die Schlafmittel und Hypnotika in der Dosierung 5mg, 10mg, 6.25mg CR, 12.5mg CR, 1mg einnehmen, sollten exponierte Haut in den ersten Wochen beobachten und vorsorglich einen Breitband-Sonnenschutz verwenden; ungewöhnliche Hautreaktionen auf sonnenexponierten Arealen sollten der Verordnenden gemeldet werden.

Soll ich die Sonne während der Einnahme von Schlafmittel und Hypnotika meiden?

Vollständige Sonnenmeidung ist unter Schlafmittel und Hypnotika selten nötig, ein angemessener Sonnenschutz — Breitband-LSF 30+, Hut, lange Ärmel zu Zeiten starker UV-Strahlung und Verzicht auf Solarien — ist für die meisten Anwender ausreichend. Die Fachinformation von Schlafmittel und Hypnotika gibt an, ob verstärkte Vorsichtsmaßnahmen erforderlich sind; Personen mit phototoxischer Vorgeschichte oder mehreren photosensibilisierenden Arzneimitteln sollten strengere Maßnahmen einhalten.

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