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Neurologische Arzneimittel

Dürfen Neurologische Arzneimittel-Tabletten zerkleinert werden?

Das Zerkleinern von Tabletten ist manchmal notwendig — bei Patienten mit Schluckstörungen, in der Pädiatrie oder Geriatrie sowie bei Verabreichung über eine nasogastrale Sonde. Bei Neurologische Arzneimittel (Neurologische Arzneimittel) in 25mg, 50mg, 100mg, 200mg, 300mg hängt die Eignung von der Formulierung ab, und die Antwort lautet bei modernen Retardtabletten häufig nein.

Wann das Zerkleinern zulässig ist

Einfache, schnell freisetzende tablet, chewable tablet, orally disintegrating tablet, extended-release tablet, capsule, oral solution, sprinkle capsule, extended-release capsule von Gabapentin, Lamotrigine, Topiramate können bei Schluckstörungen üblicherweise ohne Beeinträchtigung der klinischen Wirkung zerkleinert werden. Das gemörserte Pulver kann mit einer kleinen Menge weicher Speise oder Wasser unmittelbar vor der Verabreichung gemischt werden; zerkleinerte Tabletten sollten nicht aufbewahrt werden, da einige Wirkstoffe außerhalb der Originalformulierung rasch zerfallen.

Wann das Zerkleinern unzulässig ist

Retard-, magensaftresistente, sublinguale, bukkale sowie bestimmte filmüberzogene Formulierungen dürfen nicht zerkleinert werden. Das Zerkleinern zerstört den Mechanismus der gesteuerten Freisetzung und kann zu einer plötzlich hohen Dosis von Gabapentin, Lamotrigine, Topiramate oder zur Exposition gegenüber Magensäure führen, vor der der Überzug schützen sollte. Laut Fachinformation zu Gabapentin, Lamotrigine, Topiramate ist im Beipackzettel angegeben, ob ein Zerkleinern bei 25mg, 50mg, 100mg, 200mg, 300mg zulässig ist.

Häufig gestellte Fragen

Ist es sicher, Neurologische Arzneimittel zu zerkleinern?

Bei einfachen, schnell freisetzenden Tabletten in der Regel ja, sofern Schluckstörungen vorliegen, bei 25mg, 50mg, 100mg, 200mg, 300mg. Bei Retard- oder überzogenen Formulierungen nein — das Zerkleinern zerstört das Dosierungsprofil. Zur konkreten Neurologische Arzneimittel-Formulierung sind Beipackzettel oder Apotheker zu konsultieren.

Was ist zu tun, wenn Tabletten gar nicht geschluckt werden können?

Für einige Wirkstoffe gibt es flüssige Alternativen, dispergierbare Tabletten oder Pflaster. Ob eine solche Alternative für Gabapentin, Lamotrigine, Topiramate verfügbar ist, geht aus der Fachinformation hervor; der Apotheker kann dies bestätigen, und der Verordner kann die Formulierung wechseln, statt Neurologische Arzneimittel bei 25mg, 50mg, 100mg, 200mg, 300mg zu zerkleinern.

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