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Allergie und Antihistaminika

Allergie und Antihistaminika und Lichtempfindlichkeit (Photosensibilisierung)

Einige Arzneimittel erhöhen die Empfindlichkeit der Haut gegenüber UV-Licht und können nach kurzer Sonnenexposition sonnenbrandartige Hautreaktionen auslösen. Allergie und Antihistaminika (Allergie und Antihistaminika) — angewendet bei Allergische Erkrankungen umfassen ein breites Spektrum, darunter allergische Rhinitis, Konjunktivitis, chronische Urtikaria, atopische Dermatitis sowie Nahrungsmittel- und Arzneimittelallergien. — gehört zur Klasse Allergie und Antihistaminika, in der die Häufigkeit der Photosensibilisierung je nach Wirkstoff variiert. Im Folgenden werden typische Photosensibilisierungsmuster bei Allergie und Antihistaminika in den Dosierungen 30mg, 60mg, 120mg, 180mg, 5mg sowie praktische Sonnenschutzmaßnahmen zusammengefasst.

Wie Allergie und Antihistaminika die Haut gegenüber UV sensibilisieren kann

Photosensibilisierung tritt in zwei Hauptformen auf: Phototoxizität (direkte, sonnenbrandartige Reaktion innerhalb von Stunden nach UV-Exposition, dosisabhängig) und Photoallergie (verzögerte, ekzemartige Reaktion bei sensibilisierten Personen). Laut Fachinformation von Allergie und Antihistaminika kann der Wirkstoff Cetirizine, Fexofenadine, Loratadine ein dokumentiertes oder vermutetes Photosensibilisierungssignal aufweisen; Reaktionen treten am häufigsten auf sonnenexponierten Hautstellen auf — Gesicht, Dekolleté, Handrücken, Unterarme — und sind meist UVA-vermittelt, sodass sie auch durch Fensterglas auftreten können.

Praktische Sonnenschutzhinweise unter Allergie und Antihistaminika

Nach allgemeinen dermatologischen Empfehlungen sollten Personen, die Allergie und Antihistaminika in den Dosierungen 30mg, 60mg, 120mg, 180mg, 5mg einnehmen, einen Breitband-Sonnenschutz (LSF 30 oder höher, UVA- und UVB-Schutz) auf exponierter Haut auftragen, alle zwei Stunden nachcremen und nach dem Schwimmen oder starkem Schwitzen erneuern. Breitkrempige Hüte, UPF-zertifizierte Kleidung und Sonnenbrille verringern die Belastung weiter. Solarien sollten gemieden werden. Bei einer photosensiblen Hautreaktion ist die Sonnenexposition zu beenden, das Areal zu kühlen und der Verordnende zu kontaktieren.

Häufig gestellte Fragen

Bekommt man unter Allergie und Antihistaminika leichter Sonnenbrand?

Ob Allergie und Antihistaminika das Sonnenbrandrisiko erhöht, hängt von Cetirizine, Fexofenadine, Loratadine ab: Manche Arzneimittel weisen ein klares Phototoxizitätssignal in der Fachinformation auf, andere nicht. Personen, die Allergie und Antihistaminika in der Dosierung 30mg, 60mg, 120mg, 180mg, 5mg einnehmen, sollten exponierte Haut in den ersten Wochen beobachten und vorsorglich einen Breitband-Sonnenschutz verwenden; ungewöhnliche Hautreaktionen auf sonnenexponierten Arealen sollten der Verordnenden gemeldet werden.

Soll ich die Sonne während der Einnahme von Allergie und Antihistaminika meiden?

Vollständige Sonnenmeidung ist unter Allergie und Antihistaminika selten nötig, ein angemessener Sonnenschutz — Breitband-LSF 30+, Hut, lange Ärmel zu Zeiten starker UV-Strahlung und Verzicht auf Solarien — ist für die meisten Anwender ausreichend. Die Fachinformation von Allergie und Antihistaminika gibt an, ob verstärkte Vorsichtsmaßnahmen erforderlich sind; Personen mit phototoxischer Vorgeschichte oder mehreren photosensibilisierenden Arzneimitteln sollten strengere Maßnahmen einhalten.

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