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Beta-1 selective adrenergic blocker

Hautnebenwirkungen von Metoprolol: Ausschlag, Trockenheit, Lichtempfindlichkeit

Hautreaktionen gehören zu den sichtbarsten Nebenwirkungen von Arzneimitteln und reichen von kleineren kosmetischen Problemen bis zu medizinischen Notfällen. Metoprolol (Metoprolol) bei 25mg, 50mg, 100mg, 200mg kann je nach Metoprolol eine Reihe von Hauteffekten hervorrufen; diese Seite erläutert, was typisch ist, was selten ist und was ein Absetzen erfordert.

Häufige Hauteffekte von Metoprolol

Nach der Fachinformation zu Metoprolol zählen zu den häufigen Hautreaktionen leichter Ausschlag, Trockenheit, leichter Juckreiz, vorübergehendes Erröten und (bei einigen Wirkstoffen) Lichtempfindlichkeit, die die Haut für UV-Strahlung empfindlicher macht. Metoprolol blockiert selektiv Beta-1-Adrenorezeptoren am Herzen, senkt Herzfrequenz, Kontraktilität und atrioventrikuläre Überleitungsgeschwindigkeit und reduziert den myokardialen Sauerstoffbedarf. Die meisten sind leicht, treten in den ersten Wochen auf und klingen ohne Behandlung oder mit einfachen Maßnahmen (Feuchtigkeitspflege, Sonnenschutz) ab.

Schwere Hautreaktionen

Schwere Hautreaktionen — Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, arzneimittelinduziertes Hypersensitivitätssyndrom — sind selten, aber lebensbedrohlich. Warnzeichen sind ein Ausschlag mit Fieber, Schleimhautbeteiligung (Mund, Augen), Hautablösung oder ein sich rasch ausbreitender Ausschlag. Jedes dieser Anzeichen unter Metoprolol bei 25mg, 50mg, 100mg, 200mg ist ein medizinischer Notfall und Grund, das Arzneimittel abzusetzen und sofort medizinische Hilfe zu suchen.

Häufig gestellte Fragen

Ist ein Ausschlag unter Metoprolol gefährlich?

Die meisten Ausschläge unter Metoprolol bei 25mg, 50mg, 100mg, 200mg sind leicht und klingen ab. Ein Ausschlag mit Fieber, Schleimhautbeteiligung, Blasenbildung oder rascher Ausbreitung ist es nicht — er erfordert eine notfallmäßige Beurteilung und das Absetzen des Arzneimittels.

Kann Metoprolol Sonnenbrand oder Lichtempfindlichkeit verursachen?

Einige Arzneimittel, darunter eine Teilmenge der Beta-1 selective adrenergic blocker-Wirkstoffe, erhöhen die UV-Empfindlichkeit, sodass Sonnenbrand schneller auftritt. Die Fachinformation zu Metoprolol führt dies auf, sofern dokumentiert. Sonnenschutz und das Meiden der Mittagssonne verringern das Risiko.

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