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Long-acting beta-2 agonist (LABA)

Formoterol und Lichtempfindlichkeit (Photosensibilisierung)

Einige Arzneimittel erhöhen die Empfindlichkeit der Haut gegenüber UV-Licht und können nach kurzer Sonnenexposition sonnenbrandartige Hautreaktionen auslösen. Formoterol (Formoterol) — angewendet bei Formoterol ist als Erhaltungstherapie bei Asthma in Kombination mit einem inhalativen Kortikosteroid sowie bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung allein oder in Kombination zugelassen. — gehört zur Klasse Long-acting beta-2 agonist (LABA), in der die Häufigkeit der Photosensibilisierung je nach Wirkstoff variiert. Im Folgenden werden typische Photosensibilisierungsmuster bei Formoterol in den Dosierungen 80/4.5 mcg, 160/4.5 mcg, 200/6 mcg, 400/12 mcg sowie praktische Sonnenschutzmaßnahmen zusammengefasst.

Wie Formoterol die Haut gegenüber UV sensibilisieren kann

Photosensibilisierung tritt in zwei Hauptformen auf: Phototoxizität (direkte, sonnenbrandartige Reaktion innerhalb von Stunden nach UV-Exposition, dosisabhängig) und Photoallergie (verzögerte, ekzemartige Reaktion bei sensibilisierten Personen). Laut Fachinformation von Formoterol kann der Wirkstoff Formoterol ein dokumentiertes oder vermutetes Photosensibilisierungssignal aufweisen; Reaktionen treten am häufigsten auf sonnenexponierten Hautstellen auf — Gesicht, Dekolleté, Handrücken, Unterarme — und sind meist UVA-vermittelt, sodass sie auch durch Fensterglas auftreten können.

Praktische Sonnenschutzhinweise unter Formoterol

Nach allgemeinen dermatologischen Empfehlungen sollten Personen, die Formoterol in den Dosierungen 80/4.5 mcg, 160/4.5 mcg, 200/6 mcg, 400/12 mcg einnehmen, einen Breitband-Sonnenschutz (LSF 30 oder höher, UVA- und UVB-Schutz) auf exponierter Haut auftragen, alle zwei Stunden nachcremen und nach dem Schwimmen oder starkem Schwitzen erneuern. Breitkrempige Hüte, UPF-zertifizierte Kleidung und Sonnenbrille verringern die Belastung weiter. Solarien sollten gemieden werden. Bei einer photosensiblen Hautreaktion ist die Sonnenexposition zu beenden, das Areal zu kühlen und der Verordnende zu kontaktieren.

Häufig gestellte Fragen

Bekommt man unter Formoterol leichter Sonnenbrand?

Ob Formoterol das Sonnenbrandrisiko erhöht, hängt von Formoterol ab: Manche Arzneimittel weisen ein klares Phototoxizitätssignal in der Fachinformation auf, andere nicht. Personen, die Formoterol in der Dosierung 80/4.5 mcg, 160/4.5 mcg, 200/6 mcg, 400/12 mcg einnehmen, sollten exponierte Haut in den ersten Wochen beobachten und vorsorglich einen Breitband-Sonnenschutz verwenden; ungewöhnliche Hautreaktionen auf sonnenexponierten Arealen sollten der Verordnenden gemeldet werden.

Soll ich die Sonne während der Einnahme von Formoterol meiden?

Vollständige Sonnenmeidung ist unter Formoterol selten nötig, ein angemessener Sonnenschutz — Breitband-LSF 30+, Hut, lange Ärmel zu Zeiten starker UV-Strahlung und Verzicht auf Solarien — ist für die meisten Anwender ausreichend. Die Fachinformation von Formoterol gibt an, ob verstärkte Vorsichtsmaßnahmen erforderlich sind; Personen mit phototoxischer Vorgeschichte oder mehreren photosensibilisierenden Arzneimitteln sollten strengere Maßnahmen einhalten.

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