Second-generation H1 antihistamine
Wer sollte Fexofenadine nicht einnehmen
Eine Gegenanzeige ist ein Zustand, unter dem Fexofenadine (Fexofenadine) nicht eingenommen werden sollte, weil das Risiko den Nutzen überwiegt. Fexofenadine weist sowohl absolute Gegenanzeigen (nicht anwenden) als auch relative Vorsichtsmaßnahmen (nur nach sorgfältiger Prüfung anwenden) auf. Diese Seite fasst beides für den Dosisbereich 30mg, 60mg, 120mg, 180mg zusammen.
Absolute Gegenanzeigen
Laut Fachinformation zu Fexofenadine umfassen absolute Gegenanzeigen typischerweise schwere allergische Reaktionen auf den Wirkstoff oder die Hilfsstoffe, schwere Leber- oder Niereninsuffizienz, bestimmte kardiovaskuläre Erkrankungen sowie die gleichzeitige Anwendung spezifisch interagierender Arzneimittel. Die genaue Liste hängt vom Wirkstoff ab und ist in der offiziellen Fachinformation aufgeführt.
Relative Vorsichtsmaßnahmen
Relative Vorsichtsmaßnahmen sind Situationen, in denen Fexofenadine angewendet werden kann, aber mit zusätzlicher Überwachung, Dosisreduktion oder Erwägung einer Alternative. Dazu zählen häufig leicht- bis mittelgradige Organfunktionsstörungen, Altersextreme, mehrere Komorbiditäten und komplexe Medikationsregime. Fexofenadin blockiert selektiv periphere H1-Histaminrezeptoren und antagonisiert die Wirkungen von Histamin auf Vasodilatation, Kapillarpermeabilität, sensorische Nervenendigungen und glatte Muskulatu…
Häufig gestellte Fragen
Darf jemand mit Herzerkrankung Fexofenadine einnehmen? ▾
Manche Formen von Herzerkrankungen sind absolute Gegenanzeigen für Fexofenadine, insbesondere bei Nitratanwendung oder kürzlichen kardiovaskulären Ereignissen. Stabile, gut kontrollierte kardiovaskuläre Erkrankungen können eine Anwendung von Fexofenadine unter fachärztlicher Aufsicht erlauben. Die Fachinformation zu Fexofenadine sollte eingesehen werden.
Ist Fexofenadine bei Nierenproblemen sicher? ▾
Leichte bis mäßige Niereninsuffizienz erlaubt Fexofenadine in der Regel in angepassten niedrigeren 30mg, 60mg, 120mg, 180mg-Dosen. Schwere Niereninsuffizienz stellt häufig eine Gegenanzeige dar oder erfordert eine erhebliche Dosisreduktion. Die verschreibende Person entscheidet anhand der Laborwerte und der Begleitmedikation.
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