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Hormone und Empfängnisverhütung

Hormone und Empfängnisverhütung ab 60: Dosierung und Sicherheit bei älteren Erwachsenen

Ältere Erwachsene metabolisieren Arzneimittel anders, weisen mehr Begleiterkrankungen auf und nehmen mehr Komedikation ein als jüngere Anwender — all dies beeinflusst, wie Hormone und Empfängnisverhütung (Hormone und Empfängnisverhütung) ab 60 verschrieben und angewendet werden sollte. Die üblichen Anfangsstärken von 1%, 1.62%, 0.3mg, 0.625mg, 1.25mg werden meist angepasst, und die Sicherheitsprioritäten verschieben sich.

Dosisanpassungen ab 60

Laut Fachinformation beginnen die meisten Erwachsenen über 65 Jahren Hormone und Empfängnisverhütung mit der niedrigsten verfügbaren Stärke von 1%, 1.62%, 0.3mg, 0.625mg, 1.25mg und steigern nur bei eindeutigem Nutzen und guter Verträglichkeit. Die im Alter reduzierte Nieren- und Leberfunktion verlangsamt die Clearance von Clomiphene, Conjugated Estrogens, Drospirenone, Estradiol, Estriol, Levonorgestrel, Levothyroxine, Progesterone, Raloxifene, Testosterone, Tibolone und verlängert die Wirkung. Bei den Hochbetagten (>75) ist die Vorsicht größer.

Spezifische Risiken

Stürze, orthostatische Hypotonie, Verwirrtheit und Wechselwirkungen mit kardiovaskulären Arzneimitteln sind die wichtigsten verstärkten Risiken von Hormone und Empfängnisverhütung ab 60. Die Notfallverhütung mit Levonorgestrel (Plan B) ist am wirksamsten, wenn sie so bald wie möglich nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr eingenommen wird, idealerweise innerhalb von 72 Stunden. Eine Blutdruckmessung im Stehen nach den ersten Therapiewochen ist eine einfache und nützliche Vorsichtsmaßnahme.

Häufig gestellte Fragen

Ist Hormone und Empfängnisverhütung mit 70 oder 80 noch sicher?

Für viele ältere Erwachsene kann Hormone und Empfängnisverhütung bei der niedrigsten 1%, 1.62%, 0.3mg, 0.625mg, 1.25mg-Dosis unter Überwachung sicher angewendet werden. Begleitende Herzerkrankungen, Niereninsuffizienz, Polypharmazie oder kürzliche Stürze sind Gründe für besondere Vorsicht und niedrigere Anfangsdosen. Die individuelle Entscheidung trifft der Verschreibende.

Hat Hormone und Empfängnisverhütung Wechselwirkungen mit häufigen Medikamenten älterer Patienten?

Ja — Hormone und Empfängnisverhütung kann mit Antihypertensiva, Nitraten, bestimmten Antidepressiva und mehreren bei älteren Patienten häufig verschriebenen Herzmedikamenten interagieren. Laut Fachinformation zu Clomiphene, Conjugated Estrogens, Drospirenone, Estradiol, Estriol, Levonorgestrel, Levothyroxine, Progesterone, Raloxifene, Testosterone, Tibolone sollte die vollständige Medikationsliste vor Therapiebeginn und bei jeder Änderung mit dem Verschreibenden überprüft werden.

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