Wer sollte Hormone und Empfängnisverhütung nicht einnehmen
Eine Gegenanzeige ist ein Zustand, unter dem Hormone und Empfängnisverhütung (Hormone und Empfängnisverhütung) nicht eingenommen werden sollte, weil das Risiko den Nutzen überwiegt. Hormone und Empfängnisverhütung weist sowohl absolute Gegenanzeigen (nicht anwenden) als auch relative Vorsichtsmaßnahmen (nur nach sorgfältiger Prüfung anwenden) auf. Diese Seite fasst beides für den Dosisbereich 1%, 1.62%, 0.3mg, 0.625mg, 1.25mg zusammen.
Absolute Gegenanzeigen
Laut Fachinformation zu Clomiphene, Conjugated Estrogens, Drospirenone, Estradiol, Estriol, Levonorgestrel, Levothyroxine, Progesterone, Raloxifene, Testosterone, Tibolone umfassen absolute Gegenanzeigen typischerweise schwere allergische Reaktionen auf den Wirkstoff oder die Hilfsstoffe, schwere Leber- oder Niereninsuffizienz, bestimmte kardiovaskuläre Erkrankungen sowie die gleichzeitige Anwendung spezifisch interagierender Arzneimittel. Die genaue Liste hängt vom Wirkstoff ab und ist in der offiziellen Fachinformation aufgeführt.
Relative Vorsichtsmaßnahmen
Relative Vorsichtsmaßnahmen sind Situationen, in denen Hormone und Empfängnisverhütung angewendet werden kann, aber mit zusätzlicher Überwachung, Dosisreduktion oder Erwägung einer Alternative. Dazu zählen häufig leicht- bis mittelgradige Organfunktionsstörungen, Altersextreme, mehrere Komorbiditäten und komplexe Medikationsregime. Die Notfallverhütung mit Levonorgestrel (Plan B) ist am wirksamsten, wenn sie so bald wie möglich nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr eingenommen wird, idealerweise innerhalb von 72 Stunden.
Häufig gestellte Fragen
Darf jemand mit Herzerkrankung Hormone und Empfängnisverhütung einnehmen? ▾
Manche Formen von Herzerkrankungen sind absolute Gegenanzeigen für Hormone und Empfängnisverhütung, insbesondere bei Nitratanwendung oder kürzlichen kardiovaskulären Ereignissen. Stabile, gut kontrollierte kardiovaskuläre Erkrankungen können eine Anwendung von Hormone und Empfängnisverhütung unter fachärztlicher Aufsicht erlauben. Die Fachinformation zu Clomiphene, Conjugated Estrogens, Drospirenone, Estradiol, Estriol, Levonorgestrel, Levothyroxine, Progesterone, Raloxifene, Testosterone, Tibolone sollte eingesehen werden.
Ist Hormone und Empfängnisverhütung bei Nierenproblemen sicher? ▾
Leichte bis mäßige Niereninsuffizienz erlaubt Hormone und Empfängnisverhütung in der Regel in angepassten niedrigeren 1%, 1.62%, 0.3mg, 0.625mg, 1.25mg-Dosen. Schwere Niereninsuffizienz stellt häufig eine Gegenanzeige dar oder erfordert eine erhebliche Dosisreduktion. Die verschreibende Person entscheidet anhand der Laborwerte und der Begleitmedikation.
Medications in Hormone und Empfängnisverhütung
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