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Macrolide antibiotic

Dosierungsleitfaden für Azithromycin: wie viel und wann einnehmen

Die richtige Dosis von Azithromycin (Azithromycin) zu wählen ist die wichtigste praktische Entscheidung nach Therapiebeginn. Azithromycin wird als tablet, oral suspension, extended-release suspension in 250mg, 500mg, 600mg bereitgestellt; die für eine bestimmte Person geeignete Dosis hängt von der Indikation, dem Alter, Begleiterkrankungen und der Verträglichkeit des Wirkstoffs Azithromycin ab.

Anfangsdosis und Titration

Laut Fachinformation beginnen die meisten Erwachsenen Azithromycin mit der niedrigsten verfügbaren Stärke 250mg, 500mg, 600mg und steigern die Dosis nur dann, wenn die Symptomkontrolle unzureichend und die Verträglichkeit gut ist. Höhere Dosierungen sind ausgewählten Fällen vorbehalten. Ältere Personen, Patienten mit Nieren- oder Leberfunktionsstörungen und solche, die interagierende Medikamente einnehmen, sollten in der Regel mit der niedrigsten Dosis beginnen.

Wann anpassen

Die Dosisanpassung richtet sich nach Symptomansprechen und Nebenwirkungslast, nicht nach willkürlichen Zeitplänen. Azithromycin bindet reversibel an die 50S-Untereinheit der ribosomalen Untereinheit empfindlicher Bakterien und hemmt die Proteinsynthese. Wenn Nebenwirkungen bei einer bestimmten Dosis limitierend sind, ist meist ein Schritt nach unten dem abrupten Absetzen vorzuziehen. Bleibt das Ansprechen nach mehreren Wochen unvollständig, kann unter ärztlicher Aufsicht eine höhere Dosis versucht werden.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die übliche Anfangsdosis von Azithromycin?

Die meisten Erwachsenen beginnen Azithromycin mit der niedrigsten Stärke aus 250mg, 500mg, 600mg, mit Anpassung je nach Symptomansprechen und Verträglichkeit. Ältere Personen und Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion beginnen in der Regel niedriger. Die genaue Anfangsdosis legt der Verordner für jede Person fest.

Darf ich eine höhere Dosis Azithromycin nehmen, wenn es nicht wirkt?

Höhere Dosierungen von Azithromycin sollten nur nach Rücksprache mit dem Verordner verwendet werden. Eigenständiges Verdoppeln ist unsicher, insbesondere bei Wirkstoffen der Klasse Macrolide antibiotic. Der Verordner kann beurteilen, ob eine Titration angemessen ist oder ob das Arzneimittel gewechselt werden sollte.

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