Synthroid bei Sportlern: Anti-Doping und Leistung
Sportler im regulierten Wettkampfsport stehen vor einer zusätzlichen Ebene der Medikamentenprüfung jenseits klinischer Erwägungen: ob Synthroid (Levothyroxine) nach Anti-Doping-Regeln zulässig ist, eine medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE) erfordert oder bei 25mcg, 50mcg, 75mcg, 100mcg, 150mcg auf der Verbotsliste steht. Der Wirkstoff Levothyroxine bestimmt die Antwort; Marke oder Generikum ist für die Anti-Doping-Klassifizierung unerheblich.
Anti-Doping-Status von Synthroid
Die WADA-Verbotsliste sowie entsprechende nationale Listen werden jährlich aktualisiert. Levothyroxine kann jederzeit erlaubt, nur im Wettkampf verboten, jederzeit verboten sein oder eine TUE erfordern, je nach Substanz und Sportart. Einige sonst übliche Medikamente sind im Wettkampf wegen ihrer pharmakologischen Wirkung auf Herz-Kreislauf-, neuromuskuläres oder hormonelles System eingeschränkt. Levothyroxin ersetzt das defizitäre endogene Thyroxin, das in den Geweben durch Deiodinasen in das aktive Hormon Trijodthyronin (T3) umgewandelt wird.
TUE und praktische Hinweise
Laut den Anti-Doping-Behörden kann ein Sportler, der ein verbotenes oder eingeschränktes Medikament aus legitimem medizinischem Grund benötigt, vor dem Gebrauch eine medizinische Ausnahmegenehmigung beantragen. Der Antrag erfordert medizinische Unterlagen und muss gegebenenfalls vor dem Wettkampf genehmigt werden. Vor Beginn von Synthroid bei 25mcg, 50mcg, 75mcg, 100mcg, 150mcg sollten stets die aktuelle WADA-Liste und die Regeln des Sportverbands geprüft werden.
Häufig gestellte Fragen
Ist Synthroid im Sport verboten? ▾
Ob Synthroid verboten ist, hängt von Levothyroxine und der aktuellen WADA-Verbotsliste ab. Einige Substanzen sind erlaubt, andere im Wettkampf eingeschränkt, andere jederzeit verboten. Vor dem Wettkampf stets die aktuelle Liste und die TUE-Anforderungen prüfen.
Beeinflusst Synthroid meine Leistung? ▾
Leistungsauswirkungen hängen vom Medikament und der Sportart ab. Einige Medikamente können die körperliche oder kognitive Leistung über Nebenwirkungen leicht beeinträchtigen; andere sind bei 25mcg, 50mcg, 75mcg, 100mcg, 150mcg im Wesentlichen neutral. In den ersten Wochen sollten Sportler den Einnahmezeitpunkt in Bezug auf das Training erproben.
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