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Erektile Dysfunktion (ED)

Wer sollte Stendra nicht einnehmen

Eine Gegenanzeige ist ein Zustand, unter dem Stendra (Avanafil) nicht eingenommen werden sollte, weil das Risiko den Nutzen überwiegt. Stendra weist sowohl absolute Gegenanzeigen (nicht anwenden) als auch relative Vorsichtsmaßnahmen (nur nach sorgfältiger Prüfung anwenden) auf. Diese Seite fasst beides für den Dosisbereich 50mg, 100mg, 200mg zusammen.

Absolute Gegenanzeigen

Laut Fachinformation zu Avanafil umfassen absolute Gegenanzeigen typischerweise schwere allergische Reaktionen auf den Wirkstoff oder die Hilfsstoffe, schwere Leber- oder Niereninsuffizienz, bestimmte kardiovaskuläre Erkrankungen sowie die gleichzeitige Anwendung spezifisch interagierender Arzneimittel. Die genaue Liste hängt vom Wirkstoff ab und ist in der offiziellen Fachinformation aufgeführt.

Relative Vorsichtsmaßnahmen

Relative Vorsichtsmaßnahmen sind Situationen, in denen Stendra angewendet werden kann, aber mit zusätzlicher Überwachung, Dosisreduktion oder Erwägung einer Alternative. Dazu zählen häufig leicht- bis mittelgradige Organfunktionsstörungen, Altersextreme, mehrere Komorbiditäten und komplexe Medikationsregime. Avanafil hemmt selektiv die Phosphodiesterase Typ 5 (PDE5) im Schwellkörper, erhöht die cGMP-Konzentration und verstärkt die durch Stickstoffmonoxid vermittelte Vasodilatation als Reaktion auf sexuell…

Häufig gestellte Fragen

Darf jemand mit Herzerkrankung Stendra einnehmen?

Manche Formen von Herzerkrankungen sind absolute Gegenanzeigen für Stendra, insbesondere bei Nitratanwendung oder kürzlichen kardiovaskulären Ereignissen. Stabile, gut kontrollierte kardiovaskuläre Erkrankungen können eine Anwendung von Stendra unter fachärztlicher Aufsicht erlauben. Die Fachinformation zu Avanafil sollte eingesehen werden.

Ist Stendra bei Nierenproblemen sicher?

Leichte bis mäßige Niereninsuffizienz erlaubt Stendra in der Regel in angepassten niedrigeren 50mg, 100mg, 200mg-Dosen. Schwere Niereninsuffizienz stellt häufig eine Gegenanzeige dar oder erfordert eine erhebliche Dosisreduktion. Die verschreibende Person entscheidet anhand der Laborwerte und der Begleitmedikation.

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Die Informationen auf dieser Website dienen ausschließlich zu Referenz- und Bildungszwecken. Sie ersetzen nicht die Beratung durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal.