DutyPills.com
Hormone und Empfängnisverhütung

Autofahren unter Plan B: ist es sicher?

Sicheres Autofahren unter Plan B (Levonorgestrel) hängt davon ab, ob das Arzneimittel bei 1.5mg Schläfrigkeit, Schwindel, Sehstörungen oder verlangsamte Reaktionszeit verursacht. Für die meisten Erwachsenen ist Plan B mit dem Autofahren vereinbar, sobald sich eine stabile Wirkung eingestellt hat; die erste Dosis und Dosisänderungen erfordern jedoch besondere Vorsicht.

Fahrrelevante Nebenwirkungen

Unter den Nebenwirkungen von Levonorgestrel sind Schwindel, Schläfrigkeit, Sehstörungen und verzögerte Reaktionen die für das Autofahren relevantesten. Die meisten Anwender entwickeln diese bei 1.5mg nicht; bei Betroffenen treten sie typischerweise innerhalb von Stunden nach Einnahme und in den ersten Therapiewochen auf.

Praktische Empfehlung

Laut Fachinformation für Levonorgestrel sollten Sie auf das Autofahren verzichten, bis Sie wissen, wie Sie auf Plan B reagieren. Nach mehreren Dosen ohne relevante Nebenwirkungen ist normales Autofahren in der Regel sicher. Der primäre Wirkmechanismus von Plan B ist die Verzögerung oder Verhinderung des Eisprungs, wenn es vor dem LH-Anstieg eingenommen wird. Die Kombination von Plan B mit Alkohol oder sedierenden Arzneimitteln erhöht das Risiko und ist vor dem Fahren nicht ratsam.

Häufig gestellte Fragen

Darf ich nach Einnahme von Plan B Auto fahren?

Nach mehreren Dosen ohne Schwindel, Sehstörungen oder Sedierung fahren die meisten Anwender unter Plan B bei 1.5mg normal. Die erste Dosis und jede Dosiserhöhung verdienen eine vorsichtige Phase ohne Autofahren, bis die Verträglichkeit bestätigt ist.

Ist es legal, unter Plan B zu fahren?

In den meisten Rechtsräumen ist verordnetes und vorschriftsmäßig eingenommenes Plan B mit dem Autofahren vereinbar. Lokale Verkehrsvorschriften und der Wirkstoff Levonorgestrel sollten geprüft werden. Fahren unter beeinträchtigender Wirkung eines Arzneimittels ist unabhängig vom Verschreibungsstatus rechtswidrig.

More on Plan B

Die Informationen auf dieser Website dienen ausschließlich zu Referenz- und Bildungszwecken. Sie ersetzen nicht die Beratung durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal.