Wer sollte Erektile Dysfunktion (ED) nicht einnehmen
Eine Gegenanzeige ist ein Zustand, unter dem Erektile Dysfunktion (ED) (Erektile Dysfunktion (ED)) nicht eingenommen werden sollte, weil das Risiko den Nutzen überwiegt. Erektile Dysfunktion (ED) weist sowohl absolute Gegenanzeigen (nicht anwenden) als auch relative Vorsichtsmaßnahmen (nur nach sorgfältiger Prüfung anwenden) auf. Diese Seite fasst beides für den Dosisbereich 20mg, 100mg, 10mcg, 20mcg, 40mcg zusammen.
Absolute Gegenanzeigen
Laut Fachinformation zu Alprostadil, Avanafil, Dapoxetine, Sildenafil Citrate, Tadalafil, Vardenafil umfassen absolute Gegenanzeigen typischerweise schwere allergische Reaktionen auf den Wirkstoff oder die Hilfsstoffe, schwere Leber- oder Niereninsuffizienz, bestimmte kardiovaskuläre Erkrankungen sowie die gleichzeitige Anwendung spezifisch interagierender Arzneimittel. Die genaue Liste hängt vom Wirkstoff ab und ist in der offiziellen Fachinformation aufgeführt.
Relative Vorsichtsmaßnahmen
Relative Vorsichtsmaßnahmen sind Situationen, in denen Erektile Dysfunktion (ED) angewendet werden kann, aber mit zusätzlicher Überwachung, Dosisreduktion oder Erwägung einer Alternative. Dazu zählen häufig leicht- bis mittelgradige Organfunktionsstörungen, Altersextreme, mehrere Komorbiditäten und komplexe Medikationsregime. Die pharmakologischen Mittel der ersten Wahl bei erwachsenen Männern sind orale Phosphodiesterase-5-Hemmer wie Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil.
Häufig gestellte Fragen
Darf jemand mit Herzerkrankung Erektile Dysfunktion (ED) einnehmen? ▾
Manche Formen von Herzerkrankungen sind absolute Gegenanzeigen für Erektile Dysfunktion (ED), insbesondere bei Nitratanwendung oder kürzlichen kardiovaskulären Ereignissen. Stabile, gut kontrollierte kardiovaskuläre Erkrankungen können eine Anwendung von Erektile Dysfunktion (ED) unter fachärztlicher Aufsicht erlauben. Die Fachinformation zu Alprostadil, Avanafil, Dapoxetine, Sildenafil Citrate, Tadalafil, Vardenafil sollte eingesehen werden.
Ist Erektile Dysfunktion (ED) bei Nierenproblemen sicher? ▾
Leichte bis mäßige Niereninsuffizienz erlaubt Erektile Dysfunktion (ED) in der Regel in angepassten niedrigeren 20mg, 100mg, 10mcg, 20mcg, 40mcg-Dosen. Schwere Niereninsuffizienz stellt häufig eine Gegenanzeige dar oder erfordert eine erhebliche Dosisreduktion. Die verschreibende Person entscheidet anhand der Laborwerte und der Begleitmedikation.
Medications in Erektile Dysfunktion (ED)
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