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Erektile Dysfunktion (ED)

Dosierungsleitfaden für Vardenafil: wie viel und wann einnehmen

Die richtige Dosis von Vardenafil (Vardenafil) zu wählen ist die wichtigste praktische Entscheidung nach Therapiebeginn. Vardenafil wird als tablet in 5mg, 10mg, 20mg bereitgestellt; die für eine bestimmte Person geeignete Dosis hängt von der Indikation, dem Alter, Begleiterkrankungen und der Verträglichkeit des Wirkstoffs Vardenafil ab.

Anfangsdosis und Titration

Laut Fachinformation beginnen die meisten Erwachsenen Vardenafil mit der niedrigsten verfügbaren Stärke 5mg, 10mg, 20mg und steigern die Dosis nur dann, wenn die Symptomkontrolle unzureichend und die Verträglichkeit gut ist. Höhere Dosierungen sind ausgewählten Fällen vorbehalten. Ältere Personen, Patienten mit Nieren- oder Leberfunktionsstörungen und solche, die interagierende Medikamente einnehmen, sollten in der Regel mit der niedrigsten Dosis beginnen.

Wann anpassen

Die Dosisanpassung richtet sich nach Symptomansprechen und Nebenwirkungslast, nicht nach willkürlichen Zeitplänen. Der Wirkmechanismus ist identisch mit dem von Levitra: Vardenafil hemmt selektiv die PDE5 in der glatten Muskulatur des Penis, sodass das während der sexuellen Erregung produzierte zyklische GMP akkum… Wenn Nebenwirkungen bei einer bestimmten Dosis limitierend sind, ist meist ein Schritt nach unten dem abrupten Absetzen vorzuziehen. Bleibt das Ansprechen nach mehreren Wochen unvollständig, kann unter ärztlicher Aufsicht eine höhere Dosis versucht werden.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die übliche Anfangsdosis von Vardenafil?

Die meisten Erwachsenen beginnen Vardenafil mit der niedrigsten Stärke aus 5mg, 10mg, 20mg, mit Anpassung je nach Symptomansprechen und Verträglichkeit. Ältere Personen und Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion beginnen in der Regel niedriger. Die genaue Anfangsdosis legt der Verordner für jede Person fest.

Darf ich eine höhere Dosis Vardenafil nehmen, wenn es nicht wirkt?

Höhere Dosierungen von Vardenafil sollten nur nach Rücksprache mit dem Verordner verwendet werden. Eigenständiges Verdoppeln ist unsicher, insbesondere bei Wirkstoffen der Klasse Erektile Dysfunktion (ED). Der Verordner kann beurteilen, ob eine Titration angemessen ist oder ob das Arzneimittel gewechselt werden sollte.

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