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Sexuelle Gesundheit der Frau

Wer sollte Femalegra nicht einnehmen

Eine Gegenanzeige ist ein Zustand, unter dem Femalegra (Sildenafil Citrate) nicht eingenommen werden sollte, weil das Risiko den Nutzen überwiegt. Femalegra weist sowohl absolute Gegenanzeigen (nicht anwenden) als auch relative Vorsichtsmaßnahmen (nur nach sorgfältiger Prüfung anwenden) auf. Diese Seite fasst beides für den Dosisbereich 100mg zusammen.

Absolute Gegenanzeigen

Laut Fachinformation zu Sildenafil Citrate umfassen absolute Gegenanzeigen typischerweise schwere allergische Reaktionen auf den Wirkstoff oder die Hilfsstoffe, schwere Leber- oder Niereninsuffizienz, bestimmte kardiovaskuläre Erkrankungen sowie die gleichzeitige Anwendung spezifisch interagierender Arzneimittel. Die genaue Liste hängt vom Wirkstoff ab und ist in der offiziellen Fachinformation aufgeführt.

Relative Vorsichtsmaßnahmen

Relative Vorsichtsmaßnahmen sind Situationen, in denen Femalegra angewendet werden kann, aber mit zusätzlicher Überwachung, Dosisreduktion oder Erwägung einer Alternative. Dazu zählen häufig leicht- bis mittelgradige Organfunktionsstörungen, Altersextreme, mehrere Komorbiditäten und komplexe Medikationsregime. Sildenafilcitrat hemmt die PDE5, wodurch sich cGMP in der glatten Gefäßmuskulatur anreichern und die lokale Durchblutung während der sexuellen Erregung steigern kann.

Häufig gestellte Fragen

Darf jemand mit Herzerkrankung Femalegra einnehmen?

Manche Formen von Herzerkrankungen sind absolute Gegenanzeigen für Femalegra, insbesondere bei Nitratanwendung oder kürzlichen kardiovaskulären Ereignissen. Stabile, gut kontrollierte kardiovaskuläre Erkrankungen können eine Anwendung von Femalegra unter fachärztlicher Aufsicht erlauben. Die Fachinformation zu Sildenafil Citrate sollte eingesehen werden.

Ist Femalegra bei Nierenproblemen sicher?

Leichte bis mäßige Niereninsuffizienz erlaubt Femalegra in der Regel in angepassten niedrigeren 100mg-Dosen. Schwere Niereninsuffizienz stellt häufig eine Gegenanzeige dar oder erfordert eine erhebliche Dosisreduktion. Die verschreibende Person entscheidet anhand der Laborwerte und der Begleitmedikation.

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